Begriffserläuterungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite finden Sie  ein GLOSSAR mit Erläuterungen zu Begriffen, die ich häufig benutze, sowie die Antworten auf häufig gestellte FRAGEN zum Mitgliederbereich oder der darin enthaltenen Info-Produkten. Das Glossar ist alphabetisch gegliedert.

Es sind ein paar englische Begriffe dabei. Der Grund dafür, dass ich bisher keine deutschen Begriffe gefunden habe, die in gleicher Weise das ausdrücken, was ich meine. Wenn Sie einen Vorschlag haben, melden Sie sich gerne. Für Anregungen und weitere Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

Begriffserläuterung (Glossar)

Solopreneur

Das wichtigste Kriterium für einen Solo-Unternehmer ist für mich, dass jemand “sein eigenes Ding” macht und dabei bewusst ein Unternehmen schafft, auch wenn es nur aus ihm selbst besteht. Den Begriff verwende ich der Einfachheit halber sowohl für Einzelkämpfer als auch für (Mit-)Inhaber kleinerer Unternehmen, die zumindest gefühlt in einer ähnlichen Situation sind.  

Internetkriminalität

Kriminalität im Internet, auch Cyberkriminalität, Computerkriminalität oder Cybercrime genannt, ist der Sammelbegriff für ganz unterschiedliche Straftaten, die sich gegen IT-Systeme, Datennetze und das Internet richten. Diese Attacken aus dem Cyberspace können persönlich motiviert sein – wie zum Beispiel bei Cybermobbing –, doch meist ist das Ziel der Kriminellen, schnell an Geld zu kommen.

Attacke bis Zero Date Exploit einfach erklärt von Heike Gross für AXA-Versicherungen.

IT-Infrastruktur

Beinhaltet alle zur Ausübung der täglichen Arbeiten im Zusammenhang stehende Informations-Technologie notwendigen Infrastrukturen. Darin enthalten können Hardwarekomponenten sein wie Server, Modems, Router, Repeater, Switch, Hub, Powerline-Adapter, Speichermedien, WLAN- bzw. Bluetooth-Transmitter, Desktop- und Notebook-Computer, Tablet-PC, iPad, Smartphone, USB-Geräte, Drucker, Scanner, Voip-ISDN- und Analog-Telefone, Verkabelungstechnik, ebenso wie Softwarekomponenten als Betriebssysteme oder Applikationen für entsprechende Hardware.  

Backup-Methoden

Vollständiges Backup

Bezeichnet wird die vollständige Datensicherung teilweise auch als Komplettsicherung oder normale Sicherung. Gemeint ist immer das Gleiche: Es werden alle für die Sicherung ausgewählten Daten vollständig auf das Backup-Medium gesichert. Dabei ist es unerheblich, ob die Daten seit der letzten Sicherung geändert wurden oder nicht. Die vollständige Sicherung bildet in der Regel die Grundlage für die weiteren Sicherungsmethoden. Es ist zu empfehlen, dass Sie zuerst eine Komplettsicherung anlegen.

Differenzielles Backup

Voraussetzung für die Erstellung eines differenziellen Backups ist die Anfertigung einer Komplettsicherung. Denn mit einem differenziellen Backup werden nur die Daten gesichert, die sich seit der letzten Komplettsicherung verändert haben oder neu hinzugekommen sind. Dadurch wird das differenzielle Backup mit der Zeit immer größer, da sich im Vergleich zur letzten Komplettsicherung immer mehr Daten ändern, die gesichert werden müssen. Bei Nutzung der differenziellen Sicherung ist zu empfehlen, dass Sie in regelmäßigen Abständen eine neue Komplettsicherung anlegen. Das spart Zeit bei der Sicherung. Wiederherstellen können Sie Ihre Daten nur, wenn Sie sowohl das vollständige Backup als auch das letzte differenzielle Backup besitzen.

Inkrementelles Backup

Die inkrementelle Datensicherung benötigt am wenigsten Zeit und Speicherplatz. Gesichert werden immer nur die Dateien, die sich seit der letzten vollständigen oder inkrementellen Sicherung geändert haben oder neu hinzugekommen sind. Wird an einem Tag nur eine Datei geändert, enthält die Sicherung nur diese eine Datei. Einen großen Nachteil hat die Speicherplatz- und zeitsparende Backup-Variante:

Möchten Sie Daten aus der Sicherung wiederherstellen, benötigen Sie die Komplettsicherung und alle inkrementellen Sicherungen. Damit ist die Wiederherstellung einer inkrementellen Sicherung sehr aufwendig. Bei der Wiederherstellung einer einzigen Datei müssen Sie diese lange in den einzelnen Sicherungen suchen.

Glasfasertechnik

Die Glasfasertechnik hat den Leiter Engineering, CTO (Chief Technology Officer) Matthias Cramer von iWay.ch, im Verlauf seiner beruflichen Tätigkeit über die Jahrzehnte begleitet. Aus vielen Notizen und Aufzeichnungen ist mit der Zeit ein Kompendium entstanden, das er ab Mitte 2015 in einem Handbuch «Der kleine Fiber Guide» zusammengefasst und laufend auf den neuesten Stand gebracht hat. Das Nachschlagewerk ist an alle gerichtet, die keine oder nur wenig Erfahrung mit glasfaserbasierten Netzen und Verkabelungen haben und bringt dem Leser die wichtigsten Kabel und Steckertypen näher. Auch erhält der Nutzer eine Übersicht über die wichtigsten optischen Komponenten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)  

Warum sehe ich im Mitgliederbereich unter dem Menüpunkt "Produkte - Kostenpflichtig" nur das Modul 0 ?

Im Modul 0 werden stets die Kursinhalte und deren Lernziele bekanntgegeben, damit Sie sich ein erstes Bild der Art eines spezifischen Kurses machen können, bevor Sie sich entscheiden den Kurs käuflich zu erwerben.  

Warum gelange ich zur Login-Seite des Mitgliederbereichs, wenn ich im Blog-Artikel zum Download eines Dokuments den Link "Produkte - Kostenfrei" anklicke ?

Für einen kostenfreien Download müssen Sie sich im Mitgliederbereich mit Ihrem Benutzernamen und dem Kennwort einloggen. Falls Sie noch kein Mitglied sind, können Sie sich kostenlos Registrieren indem Sie auf der Login-Seite auf das Menü Registrieren klicken.  

Warum sehe ich beim Abspielen des Videos im Mitgliederbereich kein Bild obwohl der Ton hörbar ist ?

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